CH-8706 in (Stich)Wort und Zahl

 

Dieser vielseitige Abschnitt soll Ihnen den Standort Meilen aus vereinsnaher Sicht verkürzt und unvollständig etwas näher bringen. Die Nichterwähnten mögen uns verzeihen, das Nichterwähnte soll entdeckt werden. Diverse Links führen Sie zu weiteren Informationen.

Was und wer ist Meilen?

Wohnort und Bezirk

Meilen ist deutschsprachiger Bezirkshauptort eines gleichnamigen Bezirks des in der Nordschweiz liegenden Kantons Zürich. In seinen elf Gemeinden Hombrechtikon, Stäfa, Oetwil am See, Männedorf, Uetikon am See, Meilen, Herrliberg, Erlenbach, Küsnacht, Zumikon und Zollikon leben fast 100‘000 Einwohner (Stand 2010).

Meilen’s Besiedlungsgeschichte muss sehr alt sein. In Obermeilen, aber auch an anderen Stellen am Zürichsee entdeckte man im 19. Jahrhundert Überreste von etwa 6000 Jahre alten Pfahlbauten.

http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/application/d1/f39.cfm

In jüngster Zeit hat sich der Hauptort Meilen mit seinen 12‘500 Einwohnern (2010) von einem 9000 Personen zählenden Dorf (1960) zu einer Stadt mit einer Dichte von knapp über tausend Einwohnern pro km2 entwickelt. Das entspricht einer Zunahme von fast 40%. Geschätzt wird offenbar die ruhige Wohnlage von Feldmeilen. Seit den 20-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verneunfachte sich deren Einwohnerzahl von 400 auf 3‘500 Personen. Trotz urbaner Einflüsse und grossem Siedlungsdruck wird Meilen von seinen Bewohnern immer noch als Dorf oder gar als Dorf im Dorf betrachtet und gepflegt. Denn … Meilen setzt sich aus vier Ortsteilen, den sogenannten Wachten zusammen, die jeder für sich sowohl aufgrund des Siedlungsbildes als auch seiner Bewohner eine eigene Charakteristik aufweisen und dadurch der Gesamtgemeinde ihre besondere Note verleihen:

Obermeilen       östlich; seeseitig; im tiefer gelegenen Bereich mit Dorfmeilen verwachsen; liegt zwischen den Bahnhöfen von Dorfmeilen und Uetikon am See; öffentliche Seeanlage; Schiffsteg (wird von der ZSG nicht angefahren); gemischte Siedlungsstruktur mit viel Industrie und Gewerbe, aber auch Wohnquartieren, Villen und Landwirtschaft; wenig Einkaufsmöglichkeiten; Bezirksgebäude; Bezirksgefängnis; Hotel; Yacht-Werft; Alterssiedlung Dollikon; Primarschule; Kindergarten; Kläranlage (Zweckverband Herrliberg-Meilen-Uetikon am See); Werkhof; Recycling Center; Stützpunkt Seerettungsdienst

http://www.wavo.ch/

Dorfmeilen        zentral, seeseitig; Bahn- und Bushof; Schiffsteg; Fähre nach Horgen; grosses Strandbad; Seeanlage; Sportanlagen; verdichtet überbaut mit viel Wohnraum, Industrie und Gewerbe; vielseitige Einkaufsmöglichkeiten; Post; Banken; Elektrizitäts- und Wasserwerk; Gemeindeverwaltung; Notariat; Gemeinde-Ammann und Betreibungsamt Meilen-Herrliberg-Erlenbach; Friedensrichteramt; DOP (Dorfprovisorium; diverse eingemietete Institutionen); Schulsekretariat; Primar- und Sekundarschule; Kindergärten Allmend, Dorf, Just und Veltlin; katholische Kirche mit Kirchgemeindesaal; reformierte Kirche (Veranstaltungs- und Gemeindeversammlungsort); Friedhof; Ortsmuseum; Gemeindebibliothek; Ludothek; Altersresidenz Platten; Parkresidenz; Regionales Arbeitsvermittlungszentrum RAV Meilen; Regionales Berufsinformationszentrum BIZ Meilen; Stützpunkt für Feuerwehr, Zivilschutz, Rettungsdienst und Polizei; Dorfbach-Tobel (unterer Teil) und Zweienbach-Tobel; Chorherren; Gebiet Hüniweg-Kirchgasse-Rauchgässli-Winkelstrasse; Seehof (Stadtpatrizischer Landsitz)

http://www.wdm-zh.ch/

Feldmeilen         westlich; seeseitig; durch einen Grüngürtel von Dorfmeilen getrennt; eigener Bahnhof (zusammen mit der Gemeinde Herrliberg); Herrliberger Schiffsteg in unmittelbarer Grenz- und Bahnhofsnähe; kleines Strandbad;  vorwiegend Wohnquartier; vereinzelt Industrie und Gewerbe; Landwirtschaft; Wasserversorgung; Wohn-, Arbeits-, Einkaufs- und Begegnungszentrum auf dem ehemaligen Areal der Kaffee-HAG-Fabrik; Post; Primarschule; Kindergärten Feldmeilen und Tobel; Stiftung und Werkheim Stöckenweid; Gebiet Mariafeld-Christoffel (Heubühne); Kulturschiene; Bahia Park;

http://www.qvf.ch/

Bergmeilen        nordöstlich; bergseitig; dünn besiedelt; vorwiegend Landwirtschaftszone und Naherholungsgebiet; Schiessanlage Büelen; Vita-Parcour; Primarschule; Privatklinik Hohenegg; Dorfbach-Tobel (oberer Teil); Weiler Burg mit Burgruine Friedberg; Ausflugsziel Pfannenstiel

http://www.bergwacht-meilen.ch/

 

offizielle Infos der Verwaltungen:

 Bezirk              http://www.bezirke.zh.ch

Gemeinde         http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm

Schule              http://www.schulemeilen.ch/index.cfm

Wikipedia-Infos:

Ort                   http://de.wikipedia.org/wiki/Meilen

Bezirk              http://de.wikipedia.org/wiki/Meilen_(Bezirk)

Kanton Zürich   http://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Zürich

Schweiz           http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz

Arbeitsort

Ein Grossteil der arbeitenden „Meilemer“ Bevölkerung hat ihren Arbeitsplatz im Dienstleistungssektor der Agglomeration Zürich. Die Anzahl an Branchen-spezifisch breit gefächerten Arbeitsplätzen in der Gemeinde darf sich dennoch sehen lassen. Nebst den grossen, im ganzen seeanstössigen Gemeindebereich verstreuten Arbeitgebern wie die Hoval AG, die Midor AG, das rbc Call Center, die Rolf Schlagenhauf AG, die Schneider Umweltservice AG oder die Schweizer Getränke AG, die zusammen weit über tausend Stellen unterschiedlichster Art anbieten, ergänzen die KMUs sowie die öffentlichen Dienste und Institutionen den begehrten, lebhaften und vielseitigen Arbeitsplatz Meilen. Er beschert vielen Einheimischen, aber auch auswärtigen Pendlern den lebensnotwendigen Verdienst. Im Handwerks- und Gewerbeverein Meilen (HGM) sind beispielsweise rund 300 Unternehmen aus Handel, Gewerbe und Dienstleistung zusammen geschlossen. Erwähnenswert sind aber auch die sozial orientierten Institutionen Privatklinik Hohenegg, Altersresidenz Meilen, Parkresidenz Meilen und Stiftung/Werkheim Stöckenweid. Mit dem Coop (Feldmeilen) und der Migros (Dorfmeilen) sind auch die beiden grössten Grossverteiler der Schweiz mit Filialen in unserer Gemeinde vertreten. Der Landwirtschaftsverband VOLG bedient sogar mehrere Standorte. Die Migros stellt mit der Midor AG (früher Produktion AG Meilen oder kurz PAG genannt) sogar den grössten ortsansässigen Industriebetrieb (über 600 Mitarbeiter). Mit der im Jahre 1928 übernommenen „Alkoholfreie Weine AG“ führte sie den ersten Industriebetrieb ihrer eigenen Erfolgsgeschichte ein. Sie produziert damit nebst Dauerbackwaren, Eiscreme und Dessert-Pulver immer zu Jahresbeginn die besten Fasnachtschüechli der Welt.

Sehr wichtig für die Gemeinde sind auch die 32 Landwirtschaftsbetriebe, die zu 85% hauptberuflich geführt werden. Sie betreiben vorwiegend Acker-, Getreide-, Obst- und Rebbau sowie Milch- und Mastwirtschaft und tragen erheblich zur Erhaltung und Pflege des heimischen Landschaftsbildes bei.  Selbst ein am Zürichsee mittlerweile rar gewordener Berufsfischer führt seinen Betrieb in Meilen und kann von verschiedenen Aussichtspunkten aus bei seiner Arbeit auf dem See beobachtet werden.

Insgesamt stellt Meilen (Stand 2008) etwa 4200 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze für nahezu 5200 Beschäftigte (durchschnittlicher Beschäftigungsgrad pro Stelle: 81%). Im Vergleich bietet  die Stadt Zürich 303‘000 auf 362‘000 (83%) und der Kanton Zürich 670‘000 auf 812‘000 (84%) Arbeitsplätze an. Bei einer durchschnittlichen Arbeitsquote von 55% (Stand 2000), die zwischen den drei  Vergleichsregionen um maximal 0.6% abweicht, ergibt sich für Meilen ein Abdeckungsgrad von ungefähr 78% an angebotenen Arbeitsplätzen im Verhältnis zur arbeitenden Bevölkerung. Ist bei Meilen somit ein Unterhang von ungefähr 22% feststellbar, ist dem gegenüber beim Kanton ein Überhang von 10% und bei der Stadt Zürich sogar einer von 80% vorhanden. Das bestätigt auch die Pendlerbilanz aus dem Jahre 2000, die aufzeigt, dass in Meilen knapp 850 Personen mehr weg- als zupendelten. Bei der Stadt (plus 139‘000) und dem Kanton (plus 75‘000) ist es umgekehrt. Das oftmals gehörte „Meilen sei eine Schlafstadt“ ist also weit übertrieben.

Energiestadt … Stadt und Energie … Stadt mit Energie

„Energiestadt“ ist ein Label des unabhängigen „Trägervereins Energiestadt“, dessen Vorstands- und Kommissionsmitglieder aus diversen interkantonalen Behörden und Institutionen rekrutiert sind, die sich mit energietechnischen Fragen der Schweiz befassen. Der Verein fördert eine nachhaltige Energiepolitik auf kommunaler Ebene, vertritt die energiepolitischen Interessen der Kommunen und verleiht das geschützte Label an Kommunen, sofern die geforderten Voraussetzungen erfüllt sind. Meilen ist dieses Label im Jahre 2004 zugestanden worden. Die kommunalen Behörden verpflichten sich damit, sich für eine ökologisch nachhaltige Lebensweise, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und sinnvolle Mobilität einzusetzen.

http://www.energiestadt.ch/d/traegerverein.php

http://de.wikipedia.org/wiki/Energiestadt

Das Trinkwasser ist lebenswichtig, zur Zeit reichlich vorhanden, wird aber unter dem Siedlungsdruck zunehmend kostbarer. Das Seewasserwerk im Feldmeilemer Horn entnimmt dem Zürichsee Wasser und bereitet dies für Meilen und die beiden Nachbargemeinden Egg und Herrliberg auf. Der Meilemer Bedarf wird aber nicht nur durch Seewasser abgedeckt. 28 Quellen am Pfannenstiel tragen zu ca. 14% am Gesamtverbrauch von über 1.5 Mio m3  (Stand 2008) bei. Weitere 22% werden seit 1912 aus verschiedenen, ergiebigen Quellen aus dem Goldingertal (Kanton St. Gallen) in einer 28 km langen Wasserleitung ohne Pumpleistung bis nach Meilen geführt. Unterwegs werden auch die Bezirksgemeinden Hombrechtikon, Stäfa, Männedorf und Uetikon am See bedient. Mit 500 Litern pro Minute verbleibt Meilen noch gut 13% des in Goldingen gefassten Wassers. In sechs Reservoiren wird über 8000 m3 Wasser vorrätig gehalten. Das deckt mindestens einen durchschnittlichen Tagesbedarf ab. Vom gesamten Meilemer Bezug, der in einem Leitungsnetz von fast 100 km Länge verteilt wird, fallen etwa 18% an die Nachbargemeinde Uetikon am See ab. 47% beziehen die Meilemer Haushaltungen. Die Entsorgung der Abwässer erfolgt über die ARA Obermeilen, die im Verband der Gemeinden Meilen, Herrliberg und Uetikon am See das Schmutzwasser säubert und in den Wasserkreislauf zurückführt. Das dabei anfallende Klärgas wird aufbereitet und in das Erdgas-Netz der Erdgas Zürich als Bio-Gas eingespeist.

Meilen ist zukunftsorientiert. Das gemeindeeigene Energieversorgungswerk verschafft uns nicht nur Strom und Wasser, sondern baut zurzeit in der Gemeinde ein flächendeckendes Glasfasernetz für die Telekommunikation (Telefon, Internet, Radio und Fernsehen). Dieses Netz bietet interessierten Anbietern einen diskriminierungsfreien Zugang und den Kunden einen freien Wechsel zwischen den Anbietern. Ein erstes Projekt ist bereits in Betrieb.

Für Energie ganz anderer Art sorgen die Meilemer selbst. Unzählige Anlässe in Kombination mit einem reichhaltigen Vereinsleben und den örtlichen Begegnungsstätten halten uns aktiv, kreativ, kulturell und ausgelassen in Bewegung (siehe weiter unten).

Bevölkerungsbild der Gemeinde Meilen im Verhältnis zu Stadt und Kanton Zürich

Lassen Sie uns Meilen in ein paar Punkten im Vergleich mit der Stadt Zürich (372‘000 Einwohner) und dem Kanton Zürich (1.3 Mio. Einwohner) einordnen:

Die Meilemer Bevölkerung  ist konfessionell zu 68% (Stadt: 55%; Kanton: 66%) den beiden grossen christlich orientierten Landeskirchen zugewandt. Davon sind in etwa 60% (25%; 36%) reformiert und 40% (75%; 64%) katholisch. Die Tendenz ist hauptsächlich bei den Protestanten rückläufig, derweil die Anzahl an Katholiken seit längerem stagniert. Der restliche Drittel der Meilemer ist mit zunehmender Tendenz mehrheitlich säkular orientiert. Das hat weniger mit der Verweigerung der Kirchensteuerpflicht zu tun, sondern ist vielmehr als eine Reaktion auf das Weltgeschehen unter Einfluss von Bildung, Ereignissen und daraus abgeleiteten individuellen Erkenntnissen zurück zu führen.

 
 

Bei der Zuwanderung lag der Anteil an der Bevölkerung im Jahr 2009 mit 8.6% (7.9%; 8.3%) nur leicht, bei der Abwanderung mit 8.2% (6.9%; 7.1%) doch recht höher, dafür bei der 5-Jahres-Wanderungsbilanz der Jahre 1999-2003 auf Basis 1998 mit 4.2% (7.3%; 6.0%) deutlich tiefer. Auch der Bürgerwechsel war im selben Zeitraum mit 2.9% (5.7%; 4.2%) gering.

Interessant ist auch, dass der Anteil an Meilemer Mittelschülern im Vergleich zu Stadt und Kanton fast doppelt so hoch liegt, der Anteil an Berufsschülern gegenüber der Stadt aber nur um 10% und dem Kanton um 35% geringer ausfällt. Der Anteil an Fachhochschulstudierenden liegt mit 5.5% (8.2%; 7.8%) allerdings relativ weit hinter den beiden anderen. In Meilen sind weder Berufs-, noch Mittel- noch Hochschulen ansässig. Nebst der Volksschule, die in allen Wachten vertreten ist, befindet sich in Dorfmeilen auch die vom Kanton Zürich anerkannte Sonderschule Fähre, die verhaltensauffälligen Kindern mit normaler Intelligenz und Verhaltensstörungen Unterricht auf Stufe Primar- und Sekundarschule erteilt.

http://www.tagesschule-faehre.ch/

Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass die Arbeitslosenquote und erst recht die Sozialhilfequote ausgeprägt unterdurchschnittlich ausfallen. Die Wohneigentumsquote (Stand 2000) ist mit über 30% (7%; 25%), Tendenz steigend, hoch. Der Leerwohnungsbestand betrug im 2010 1.2% (0.1%; 0.6%).

Obwohl Meilen im Grobverkehr (750 m zur S-Bahn-Haltestelle) seine Bewohner zu 47% (51%; 47%) und im Feinverkehr (400 m zur Ortsbus-Haltestelle) zu 97% (100%; 95%) bedient, ist der Motorisierungsgrad vergleichsweise hoch. Mit Stand 2009 sind auf 1000 Einwohner 677 (460; 622) Motorfahrzeuge registriert worden.

Finanztechnisch ist das Volksschulwesen im Gemeindewesen integriert. Meilen ist unbestritten eine vermögende Gemeinde. Der Bruttoverschuldungsanteil (Bruttoschulden in % des Finanzertrages; Stand 2009) ist kontinuierlich auf 19.4% (78.6%; 60.6%) gesunken. Im selben Jahr erwirtschaftete der Bezirkshauptort pro Einwohner ein Nettovermögen von fast 9000 Franken, derweil sich die Stadt Zürich ebenso hoch und der Kanton mit knapp einem Achtel verschuldete. Meilen lag im 2010 mit einem Steuersatz von 82% an elfter Stelle. Der tiefste Satz der 171 Zürcher Gemeinden beträgt 73%, der höchste 122%. Die Steuerkraft war im 2010 dermassen gross, dass rund 21 Mio. Franken an den kantonalen Finanzausgleich abgeliefert werden mussten. Das sind knappe 1‘700 Franken pro Meilemer Einwohner oder 22% der Jahresausgaben resp. 20% der Jahreseinnahmen.

Der neunköpfige Gemeinderat als Exekutive setzt sich parteipolitisch wie folgt zusammen:

FDP 4 / SVP 1/ SP 1 / parteilos 3 (Amtsdauer 2010-2014)

Meilemer trennen diszipliniert Altglas und Altpapier vom Abfall. Im 2009 wurden pro Kopf 45 kg (30; 31) Altglas und 80 kg (60; 64) Altpapier separiert. Mit dem Einsammeln des Altpapiers bessern ein paar der örtlichen Vereine ihr Budget auf.

In Meilen brauchen Sie sich auch in der Nacht nicht zu fürchten. Rund 1‘700 Strassenlampen (Stand 2008) erhellen, von einem Kabelnetz von 124 km Länge versorgt, unsere Fahr- und Fusswege und tragen zur Sicherheit bei.

Im 2009 hat die „Weltwoche“ (namhaftes Schweizer Wochenmagazin) 854 Schweizer Ortschaften mit mehr als 2000 Einwohnern anhand von 20 Kriterien auf ihre Attraktivität hin untersucht und bewertet. Meilen schafft es auf den spitzenmässigen 31. Rang, flankiert von den beiden Nachbarsgemeinden Herrliberg und Uetikon am See. Stäfa und Männedorf, zwei andere Bezirksgemeinden, schafften es sogar unter die ersten zwanzig.

Meilen, egal ob Bezirk oder Hauptort, ist unbestritten attraktiv !!!

Ergänzende statistische Links finden Sie in der Rubrik Statistik.

 
 

Wo und wie liegt Meilen?

Bezirk

Der Bezirk Meilen bedeckt zu etwa 80% die südwestliche Flanke des Pfannenstiels. Die restlichen 20% belegt die Stadt Zürich. Ebenfalls zu etwa vier Fünfteln vereinnahmt der Bezirk die rechte Küste des grossen Zürichsee-Beckens. Das sind je um die 30 km nordöstliche, bergseitige und südöstliche, seeseitige Grenzverläufe. Mit Ausnahme von Zumikon und Oetwil am See liegen alle Gemeinden des Bezirks unmittelbar am Wasser.

Nebenbei, weil Oetwil am See dem Namen nach am See liegt, in Unterscheidung zu Oetwil an der Limmat, in Wirklichkeit aber fast drei Kilometer Luftlinie vom See entfernt ist, wird es scherzhaft als das Dorf mit dem längsten Schiffsteg betitelt.

Pfannenstiel

Der Pfannenstiel ist ein etwa 38 km langer und maximal 6 km breiter Hügelzug der nördlich gelegenen Schweizer Voralpen. Sein höchster Punkt (853 m ü. M.) liegt zwar auf Höhe des Bezirkshauptorts Meilen, gehört aber zur Gemeinde Egg (Bezirk Uster), die sich auf der nordöstlichen Flanke des Pfannenstiels befindet. Der Pfannenstiel zieht sich dem grossen Seebecken des Zürichsees entlang, südöstlich bei  der seeaufwärts gelegenen Rosenstadt Rapperswil (Kanton St. Gallen) beginnend und nordwestlich auf dem Gebiet der Schweizer Wirtschaftsmetropole Zürich endend.

Zürichsee

Der bananenförmig gegen den Nordosten ausgerichtete  Zürichsee ist 42 km lang und zwischen Stäfa und Richterswil mit knapp 4 km am breitesten. Auf der Höhe Herrliberg/Oberrieden liegt seine tiefste Stelle 136 Meter unter dem Seespiegel, der auf 406 m ü. M. liegt. Auf Rapperswiler Höhe ist er aufgrund topographischer Gegebenheit (Halbinsel Hurden) mit einem künstlichen, für die Schifffahrt passierbaren Seedamm zu Gunsten des Strassen- und Bahnverkehrs zweigeteilt worden. An selber Stelle befindet sich auch ein vom Damm abgetrennter Steg für Fussgänger. Das südöstlich gelegene, kleinere obere Seebecken, Obersee genannt, macht in etwa einen Drittel der gesamten Seefläche aus. Im grossen Seebecken nah beim Seedamm liegen auch die beiden einzigen erwähnenswerten Inseln des Sees, die bewohnte Ufenau und die unbewohnte Lützelau. Beide Inseln gehören zum Kanton Schwyz.

Der Zürichsee wird hauptsächlich von der im Glarnerland (Tödi-Massiv) entspringenden Linth gespeist. Diese fliesst im Gäsi bei Weesen zuerst in den Walensee ein paar Hundert Meter daneben wieder in den anfangs des 18. Jahrhunderts von Hans Conrad Escher von der Linth erbauten Linth-Kanal aus, der dann bei  Schmerikon (Kanton St. Gallen) in den südöstlichsten Zipfel des Zürichsees (Obersee) einmündet. Das Wasser durchfliesst den gesamten Zürichsee bis nach Zürich. Dort fliesst es durch ein Wehr reguliert in die Limmat ab, die nach 36 Kilometern bei Brugg in die Aare mündet. Die Aare wiederum fliesst zuerst durch eine Klus und wenige Kilometer weiter unten bei Waldshut als grösster Nebenfluss des gesamten Rheins, sogar wasserreicher als der eintreffende Rhein, in diesen ab. Der Rhein transportiert dann das Wasser der Schweizerisch-Deutschen und der Französisch-Deutschen Grenze entlang, durch den westlichsten Teil Deutschlands und ganz Holland durch, wo es dann vom Atlantik aufgenommen wird.

Dem Zürichsee hat unsere Gemeinde sehr viel zu verdanken. Anlehnend an das Motto der Gemeinde „Leben am Zürichsee“ ist auch „Leben mit dem Zürichsee“ oder „Leben durch den Zürichsee“ essenziell. Wir verdanken ihm den Grossanteil unseres Trinkwasserbedarfs. Nebst der Nutzung als Transportweg, Nahrungsmittellieferant, Lebensraum für Fauna und Flora oder Tummelplatz für Spiel, Sport und Kultur bietet er uns als Anschauungsobjekt eine unglaubliche Vielfalt an Eindrücken, abhängig von Jahreszeit, Tageszeit, Wetter, Nutzung und Bewegung.

Wikipedia-Infos:

Pfannenstiel            http://de.wikipedia.org/wiki/Pfannenstiel_(Zürich)

Zürichsee                http://de.wikipedia.org/wiki/Zürichsee

Ufenau                    http://de.wikipedia.org/wiki/Ufenau

Lützelau                  http://de.wikipedia.org/wiki/Lützelau

Seedamm                http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Seedamm_von_Rapperswil

Linth                       http://de.wikipedia.org/wiki/Linth

Limmat                    http://de.wikipedia.org/wiki/Limmat

Ortschaft

Innerhalb des Bezirks liegt die Ortschaft Meilen zentral zwischen den mehr oder weniger in einer Linie entlang dem See aufgereihten Bezirksgemeinden und hat etwa 5 km rechtsufrigen Seeanstoss am grossen Becken. Rapperswil,  am oberen spitzen Seebeckenrand liegend, ist 18 km weit und Zürich, am unteren spitzen Seebeckenrand liegend, 15 km weit entfernt. Zum gegenüberliegenden Ufer kürzt die Fährengesellschaft Horgen-Meilen tagsüber die Seebecken-Umfahrung von ca. 45 km (Rapperswil-seitig) resp. ca. 35 km (Zürich-seitig) mit fünf Fährschiffen für Personen, Autos und LKWs auf weniger als drei Kilometer ab.

Der See, in diesem Bereich dem Kanton Zürich gehörend, bildet die südwestliche Gemeindegrenze. Im Nordwesten grenzt Meilen etwa 5 km an Herrliberg und im Südosten etwa 3 km an Uetikon am See, beides Gemeinden des Bezirks Meilen.  Die restlichen etwa 3 km verlaufen auf dem nordöstlich gelegenen Hügelrücken des Pfannenstiels, der Meilen zu Egg abgrenzt, einer Gemeinde des ebenfalls zürcherischen Bezirks Uster.

Dieser Grenzverlauf umfasst ein Gebiet von 1191 Hektaren Fläche, die einem parallel zum See verlaufenden Trapez gleicht. Mit Stand 2007 ist ein Viertel davon bewaldet. Die Landwirtschaft nutzt 45% des Gemeindegebiets und der Bauzone sind 26% (2009) zugeteilt. Besiedelt ist inzwischen ein Flächenanteil von über 22%, ohne Verkehrsflächen für Bahn und Strasse, die mit hohen 6% zu Buche schlagen. Das zeigt, dass Bauland in Meilen ein rares und dementsprechend teures Gut ist. Gewässer, der Zürichsee zählt nicht dazu, und unproduktives Land machen gerade einmal 1.5% aus.

Meilen als Gemeinde verläuft einer schiefen Ebene gleich vom Zürichsee auf den Rücken des Pfannenstiels.  Das zwar mit verschiedenen Terrassen durchsetzte Gelände macht mit seinen 400 Metern Höhendifferenz auf drei Kilometer waagrechter Grundlänge mancherorts einem Bergdorf Konkurrenz. Velofahrer und Fussgänger im Einzelnen sowie KinderwagenschieberInnen im Speziellen bekommen das schweissnah mit. Diese Hanglage beschert Meilen aber eine attraktive, ländlich-liebliche und somit begehrte Wohnlage mit Sicht auf Zürichsee, das gegenüberliegende, in der Nacht dank der vielen Lichter glitzernde, ebenfalls dicht besiedelte Seeufer (in Konkurrenz zu unserer „Goldküste“ scherzhaft auch „Pfnüselküste“ genannt) und die nah gelegenen zentralen und östlichen Schweizer Alpen.

Zukunftsgestaltung

Über die langfristige Zukunftsgestaltung von Meilen verweisen wir auf das Leitbild der politischen Gemeinde. Wir zitieren:

Das Hauptziel einer langfristigen Zukunftsgestaltung ist der Erhalt der hohen Lebensqualität in Meilen. Die Behörden reagieren im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei der Definition der baulichen und gesellschaftlichen Entwicklung auf den grossen Siedlungsdruck. Bei einer zunehmenden inneren Verdichtung streben sie für die einzelnen Wohnquartiere eine angenehme Umgebung mit Freiräumen als Treffpunkte an. Ziel ist eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur. Meilen bewahrt seinen dörflichen Charakter als attraktive Wohngemeinde mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und einem breiten Freizeit-Angebot. Die Gemeindeentwicklung steigert die Identifikation der Bevölkerung aller Wachten mit der Gemeinde Meilen und berücksichtigt die zentralörtliche Bedeutung als Bezirkshauptort. Dem schönen Landschaftsbild – gefällige Weinberge und einladende Seeuferzonen – und dem Erholungsraum im Nahbereich des Pfannenstiels wird besonders Sorge getragen.

gesamtes Leitbild:

http://www.meilen.ch/documents/Leitbild_20102014.pdf

Goldküste

Das untere rechte Zürichsee-Ufer im Bezirk Meilen (Stäfa-Zürich) wird auch Goldküste genannt. In früheren Zeiten wurde in dieser Gegend grossflächig Wein angebaut. Vor über hundert Jahren stellte Meilen das grösste Weinbaugebiet der Schweiz. Eine Reblausplage sowie die ausländische Konkurrenz, die mit dem Aufkommen der Bahn ihre günstigeren Weine in den Schweizer Markt einbringen konnten, ging der Anbau kontinuierlich zurück. Mit den Erträgen aus den verbliebenen Rebhängen produzieren die ansässigen Weinbauern heute aber qualitativ hochstehende, mit Medaillen ausgezeichnete und daher marktgerechte Tropfen. Aufgrund der geografischen Ausrichtung und topografischen Lage tauchte die Abendsonne damals das Weinlaub in goldenes Licht. Dieses verlieh der Küste ihren Übernamen. Ein anderer Sinn wird dem Übernamen in jüngerer Zeit angedichtet. Aufgrund der herrlichen Wohnlage liessen sich immer mehr reiche Leute in dieser Gegend nieder. Durch das hohe Steuereinkommen im vorwiegend Zürich-nahen Bezirksteil  kann der Steuerfuss vergleichsweise sehr tief gehalten werden. Als negative Kehrseite schiessen die Immobilienpreise rasant in die Höhe, so dass günstiger Wohnraum für die untere Einkommensschicht immer rarer wird.

http://www.goldkueste.ch

Verkehr

Meilen ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Zudem liegt es zentral zu den grossen Städten der Deutschschweiz. Mit dem linken See-Ufer verbinden uns tagsüber die Auto-Fähren Horgen-Meilen das ganze Jahr über in sehr kurzen Taktabständen. Richtung Zürich und Rapperswil fahren die SBB im Halbstundentakt Doppelstock-Züge des Zürcher Verkehrsverbundes. Dem See entlang liegen wir auch strassenseitig an der Hauptverkehrsachse. Zudem haben wir Pfannenstil-seitig Zugang zur Zürich-Oberland-Schnellstrasse und in Horgen Anschluss an die Autobahn Richtung Chur und Zürich (A3). Auch die Nordost- und Innerschweiz ist schnell erreichbar. Der Flughafen Zürich-Kloten liegt in ca. 30 km Entfernung und ist sowohl öffentlich als auch mit dem Auto in einer guten halben Stunde erreichbar. Innerorts sorgt ein auf den Bahn-Fahrplan abgestimmtes Busnetzwerk für die Verbindung zwischen Aussenquartier, Dorfzentrum und den beiden Bahnhöfen Meilen und Herrliberg-Feldmeilen. Mehr schlecht als recht, dafür touristisch und somit auf den Sommer ausgerichtet, sind wir auf dem Zürichsee durch die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft eingebunden.

 
 

Strasse:

Bahn:                   

Schweizerische Bundesbahn                        http://www.sbb.ch/home.html

Zürcher Verkehrsverbund                            http://www.zvv.ch/de/fahrplan/

Schiff:                  

Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft                http://www.zsg.ch/     

Fähre Horgen-Meilen                                   http://www.faehre.ch/

Luftfahrt:           

Flughafen Zürich-Kloten                               http://www.flughafen-zuerich.ch

Ortsbus:             

Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland     http://www.vzo.ch/index_de.cfm

 
 

http://www.probusmeilen.ch/index.php?page=eins

http://www.pfannenstiel.ch/geschichte/index.html

Taxi:                      diverse Anbieter

http://yellow.local.ch/de/q/Meilen/Taxi.html

Mobility:             Car Sharing mit Standorten am Bahnhof Meilen und in unmittelbarer Nähe an der Stelzenstrasse

http://www.mobility.ch/de/pub/standorte.cfm

Wetzikon-Meilen-Bahn

Die Wetzikon-Meilen-Bahn (WMB) ist Geschichte, aber erwähnenswert. Nach 30-jähriger Diskussions- und Planungsphase nahm die elektrifizierte, schmalspurige „Wurst-Mit-Brot“-Bahn im 1903 ihren Betrieb auf. Sie Verband das Zürcher Oberland über den östlichen Ausläufer des Pfannenstiels mit dem Zürichsee und führte von Kempten via Wetzikon (SBB), Gossau, Grüningen, Oetwil am See, Langholz (Umsteigebahnhof zur ebenfalls nicht mehr existierenden Uster-Oetwil-Bahn (UOeB)), Männedorf (Auf Dorf) und Uetikon am See (Grossdorf) an die Schifflände in Meilen. Auf Verlangen der Baudirektion des Kantons Zürich wurde die Strecke im Jahre 1931 von der Schifflände bis zum SBB-Bahnhof Meilen hinauf abgebrochen. Auch auf der anderen Bergseite erwirkte die Gemeinde Wetzikon 1939 den Abbruch der Strecke zwischen Kempten und Wetzikon. Im 1946 wurde in einem heftig geführten Abstimmungskampf mit Zweidrittel-Mehrheit beschlossen, die zwar sehr gut frequentierten, aber sanierungsbedürftigen Bahnen WMB, UOeB und Uerikon-Bauma-Bahn (UeBB) durch einen neu zu gründenden Autobusbetrieb zu ersetzen. Im selben Jahr wurden die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) gegründet, zwei Jahre später die UeBB, im 1949 die UOeB und im 1950 die WMB stillgelegt und abgebrochen. Die VZO bedienen heute über 20 Dörfer und Städte in den zürcherischen Bezirken Meilen, Uster, Hinwil und im St. Gallischen Rapperswil-Jona, Fahrplan-technisch abgestimmt auf den Zürcher Verkehrsverbund (S-Bahn). Auch der Ortsbus in Meilen wird von der VZO betrieben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wetzikon-Meilen-Bahn

Tourismus

Man kann nicht behaupten, dass Meilen das touristische Mekka der Schweiz ist, da im grossen Stil vermarktbare Attraktionen fehlen. Dem entsprechend ist auch das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten dürftig. Aber Meilen bietet eine Menge reizvoller Anziehungspunkte, die den aktiven, weltoffenen und naturverbundenen Tagestouristen zu Fuss, aber mit Fotoapparat, durchaus auf seine Kosten kommen lässt und mehrere Tage Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Um der Kürze willen seien nur ein paar Rosinen erwähnt:

Schiffsausflug; Seeanlagen und Strandbäder; Dorfbach- und Zweienbach-Tobel; Chorherren; Weiler Burg mit Burgruine Friedberg; das Naherholungsgebiet Pfannenstiel mit Aussichtsturm, Jakob-Ess-Weg; Panoramaweg entlang der Pfannenstil-Flanke; viele andere mit Ruhebänken bestückte Wege und Strässchen kreuz und quer durch Ortsteile, Wiesen, Obstbau, Ackerbau, Rebhänge und Wald; Aussichtspunkte auf Dorf, See und Berge; Quartier Hüniweg-Kirchgasse-Rauchgässli-Winkelstrasse; das alte Feldmeilen mit Landgut Mariafeld und Christoffel; der Seehof und viele andere interessante Landgüter und Gebäude; diverse Sodbrunnen; Springbrunnen; Brückenwaage; Anlagen und Gärten …

Zürichsee Tourismus                     http://www.zuerichsee.ch/de/welcome.cfm  

Schweiz Tourismus                        http://www.myswitzerland.com/de/infra.cfm/rkey/1762

Schiffsausflüge:              

siehe Verkehr

Bootanlegeplätze (Besucherplätze):

Obermeilen       Rohrenhaab; Stützpunkt des Seerettungsdienstes

Hirschenhaab

Schiffsteg (nicht signalisiert)

Dorfmeilen        Löwenhaab

Schiffsteg

Camping:

offiziell ist sowohl auf Gemeindegebiet als auch im Bezirksgebiet das Campieren auf öffentlichen Plätzen nicht gestattet; es lohnt sich aber allemal, privat anzuklopfen

http://www.camping.info/campingplaetze

Naherholungszone Pfannenstiel:

reichhaltiges Angebot an Wanderwegen, Biker-Touren, Aussichtspunkten, Feuerstellen und Ruhebänkli; Aussichtsturm; diverse Restaurants mit Gartenbeiz; Besenbeiz; Ortsbus-Verbindung zwischen Vorderem Pfannenstiel und Bahnhof Meilen mit diversen Haltestellen

Jakob-Ess-Weg                 beliebter ca. 10 km langer Wanderweg; beginnend beim Vorderen Pfannenstiel führt er auf dem Rücken des Pfannenstiels über die Guldenen zur Gemeinde Forch; benannt in Erinnerung an Dr. h. c. Jakob Ess (Ehrendoktor der Universität Zürich, Wanderwegpionier und Förderer der Volksgesundheit)

http://www.pfannenstiel.ch/essweg/

Panoramaweg                  27 km lang; von Feldbach nach Zürich-Realp entlang des grossen Seebeckens auf der südwestlich abfallenden Flanke des Pfannenstiels verlaufend

http://www.zpp.ch/home/panoramaweg.html

Tobelweg                           Der schmale, teils treppenartig angelegte Weg beginnt im Weiler Toggwil oben, wo eines der ältesten Häuser von Meilen steht. Der Mitte 16. Jahrhundert erbaute, aber erst im 1922 in eine Wirtschaft umfunktionierte Gasthof Alpenblick ist mit seiner urchigen Art und lauschigen Gartenbeiz weit herum für seine „Metzgete“, „Gschnetzlets mit Röschti“ und „Meräng“ bekannt. Von dort führt er im gleichenorts beginnenden Dorfbach-Tobel hinab bis zur etwa 250 Höhenmeter tiefer liegenden, dem Dorfzentrum nahen Liegenschaft Wasserfels, auf der das renovierte Gebäude einer ehemaligen Spinnerei und Weberei aus dem Jahre 1839 steht. Heute befinden sich darin Wohnungen und eine Praxisgemeinschaft. Der Weg begleitet in schattigem, vegetationsreichem Wald den gewundenen, teils über ausgewaschenen Fels strömenden und über Kaskaden fallenden Dorfbach. Er verläuft meist nah am Wasser, aber auch hoch über dem Bachbett, quert den Bach über kleine Brücken und unter- oder überführt querende Verbindungen. Nach etwa zwei Dritteln der Strecke streift der Weg die Burgruine Friedberg, die sich am westlichen Rand des sehenswerten Weilers Burg (siehe weiter unten) befindet. Unter der Burg gelangt man an einen Weiher, der auch rollstuhlgängig von der nahen Altersresidenz her besucht werden kann. Der Abstieg zum Dorf wird dann etwas steiler.

Bei der Liegenschaft Wasserfels, dem Tobelende, mündet der Zweienbach in den Dorfbach. Auch er verläuft in einem kurzen, begehbaren Tobel, das hinauf zur Allmend (Sportanlagen; Hallenbad; Schulhaus; Wohnquartiere) führt. Es lohnt sich, auch dieses Tobel zu besichtigen. Sie finden dort eine alte Teichanlage mit neuer Brücke und einen den Teich umgebenden jungen Waldlehrpfad über einheimische, alte und rare Baumsorten. Pfad und Brücke sind im 2010 von der Regi-Holz in Zusammenarbeit mit dem Zivilschutz auf unsere Initiative hin erstellt worden.

Der romantisch anmutende Weg durch die beiden Tobel bietet mit wechselnder Jahreszeit neue Reize. Trifft man den rechten Zeitpunkt, kann man unzählige Pilzsorten beobachten. Aber auch Wild, Fische, Wasser- und andere Vögel sind anzutreffen.

Für den Abstieg ins Dorf gelangt man am besten ab dem Vorderen Pfannenstiel (Ortsbus) via Jakob-Ess-Weg zum Tobel-Einstieg im Weiler Toggwil.

Wenn man Meilen etwas geniessen möchte, empfiehlt es sich aber, den umgekehrten Weg einzuschlagen, indem man das Tobel bis zum Weiler Toggwil hoch geht und auf einer der beiden offenen Seiten zurückkehrt. Man kann sich den Weg auf den Pfannenstiel allenfalls für ein anderes Mal aufheben, weil sich auf der Rückkehr variantenreichere Aussichtspunkte anbieten. Es macht sich bezahlt, die Entdeckungsreise bezüglich der anzupeilenden Punkte vorgängig zu planen, auch hinsichtlich der Wirtschaftsöffnungszeiten.

Wenn man von oben betrachtet die rechte Seite für die Rückkehr wählt, geht man den obersten Terrassenabschnitt wieder im Tobel zurück bis zum Scheibenstand der Schiessanlage (rechterhand). Dort führt ein schmaler Weg aus dem Tobel zum Schützenstand (mit bewirteter Schützenstube und Gartenbeiz). Achtung: Man kommt am Burgweiler und Zweienbach-Tobel nicht mehr vorbei. Sie müssten also beim Aufstieg erkundet werden. Vom Schützenstand gelangt man auf dem etwas weiter unten liegenden Wetzwiler Weg zur Liegenschaft „Luft“ (ehemals beliebtes Panorama-Restaurant). Über das neue Bestlage-Wohnquartier „Durst“ steigt man dann ins Dorf (Chorherren) ab oder man kann die Tour an der Wasserversorgung vorbei Richtung Feldmeilen (Bahia Park; Bahnhof) fortsetzen.

Die linksseitig verlaufende Route führt in Toggwil etwa 200 m der Toggwilerstrasse nach und dann rechts in einen Weg über offenes Gelände zum Weiler Burg hinunter. Von dort kann man direkt ins Dorf (via Zweienbach-Tobel) absteigen oder in östlicher Richtung zur Toggwilerstrasse (Gebiet Unot) weiter wandern. Entweder steigt man dort an der neuen Villa Matter vorbei zur Allmend (Sportanlagen) ab oder man macht den lohnenswerten Umweg via Hohenegg (Zwetschgenweg mit grandioser Aussicht). Die Psychiatrische Klinik Hohenegg wurde übrigens in den Jahren 1910-1912 erbaut. Das dazu benötigte Material wurde auf dem Seeweg bis zum Ländeli und von dort mittels einer Dampfschmalspurbahn auf die Hohenegg hochgefahren. Von der Allmend gelangt man dann in westlicher Richtung durch das Zweienbach-Tobel zurück zur Liegenschaft Wasserfels.

Im 2010 sind auf Höhe Burg und am Wasserfels Wehre gebaut worden, um das Schwemmholz aufzufangen. In den vergangenen Jahren hatten Gewitter in kurzer Folge die Bäche dermassen anschwellen lassen, dass das in jüngeren Jahren im Tobel liegen gebliebene Sturmholz mitgerissen wurde, die Strassenunterführungen verstopfte und den Betrieb der Getränkehandlung an der Burgstrasse unter Wasser setzten, sodass die Harasse und Flaschen bei der See- und Fähranlage auf dem Zürichsee trieben.

Zwischen der Liegenschaft Wasserfels und dem nahen Dorfzentrum führt der Tobelweg an einem Wieshang vorbei aus dem Tobel. Dieser Wieshang, auf dem auch die Pfadihütte steht, gehört unserem Verein. Er ist vom örtlichen Naturschutzverein im 2011 ausgeforstet und naturnah aufbereitet worden, um Flora und Fauna attraktiven Lebensraum zu bieten.

Beide Rückkehr-Varianten müssen unbedingt mit der kurzen Tour über die Chorherren (siehe weiter unten) und den Friedhof abgeschlossen werden, beginnend auf der Rainstrasse.

Weiler Burg                        Dieser Weiler ist ein malerischer Flecken. Er liegt auf einer der verschiedenen Terrassen oberhalb von Dorfmeilen, in unmittelbarer Nähe zum Dorfbachtobel. Aufgrund seines schützenswerten Ortsbildes ist er vom Bundesrat verordneter Teil im Inventar des Natur- und Heimatschutzes. Unter anderem ist auf der Burg, wie die Meilemer sagen, eines der schönsten, alten Weinbauernhäuser am gesamten Zürichsee zu sehen, das seit längerer Zeit eine Wirtschaft der gehobenen Klasse mit drei individuell gestalteten heimeligen Stuben ist. Es wurde vor 1600 erbaut. Daneben befindet sich mit dem Haus Friedberg ein weiteres prachtvolles Weinbauernhaus aus dem Jahre 1721 und etwas oberhalb davon die im 17. Jahrhundert gebaute Häusergruppe Unterburg. Zwischen der Siedlung und dem Dorfbach-Tobel befindet sich auch die aus dem 13. Jahrhundert stammende, dem Weiler den Namen verleihende alte Burgruine Friedberg, mit 29 m tiefem Sodbrunnen und kleinem Teich. Oberhalb der Siedlung liegt, unter einem Grashügel versteckt, das im Jahre 1881 als Pionierleistung erbaute Wasser-Reservoir, das inzwischen aber seine Funktion verloren hat und zu einem mietbaren Veranstaltungslokal umfunktioniert worden ist. Beim Reservoir befindet sich auch eine alte Brückenwaage, die unser Verein vor der Vernichtung geschützt hat. Am unteren Rand der Burg-Weiler-Terrasse verläuft ein Weg Richtung Unot. Auf diesem hat man einen wunderschönen Ausblick Richtung Dorf, See und Alpen.

Chorherren                        Die Chorherren sind ein relativ kleines, bandförmiges, steil zur Seestrasse abfallendes Weinbaugebiet, das von einheimischen Weinbauern kultiviert wird. Sie befinden sich an unterster Stelle des Siedlungstrenngürtels zwischen Feldmeilen und Dorfmeilen. Auf halber Höhe werden sie seit langer Zeit horizontal durchschnitten von der rechtsufrigen S-Bahn und General-Wille-Strasse (ehemals alte Landstrasse; ist heute eine verkehrsberuhigte Quartiernebenverbindung). Über den Chorherren liegt eine mit Ackerbau kultivierte, nur am Rand schwach besiedelte Terrasse, die in kurzer Zeit bequem umlaufen werden kann. Der sehr attraktive Chorherrenweg, der auf der Kante zwischen dem Weinbaugebiet und der Terrasse verläuft, führt breit und sicher an einem felsigen Abschnitt vorbei. Dieser Trockenstandort bietet Lebensraum für eine gesunde Population an Reptilien, vor allem Eidechsen und Blindschleichen. An selber Stelle ist auch ein Kinderspielplatz mit Feuerstelle angelegt. Der örtliche Naturschutzverein ist in Zusammenarbeit mit der Gemeinde bestrebt, diesen herrlichen Flecken naturnah zu pflegen und zu gestalten. Vom Kinderspielplatz aus geniesst man eine beeindruckende Sicht auf Dorfmeilen, den Fährbetrieb, den See mit dem gegenüberliegenden Ufer und die Alpen, mit jahreszeitlich- und witterungsbedingten Facetten.

und noch ein Tipp           Meilen (Bahnhof) - Burgweiler (Tobelweg) – Scheibenstand/Warzhalde - Wetzwil (Weiler mit Kirche) - Blüemlisalp (einladende Gartenbeiz) - Bunzenhalden – Limberg (Weiler) - Tobelmühli - Küsnachter Tobel (sehr attraktiv) - Küsnacht (Bahnhof/Schiffstation)

http://db.hereinspaziert.ch/detail.php

http://www.wandersite.ch/Tageswanderung/669_Zuerichsee.html

Zürcher Wanderwege                  http://www.zuercher-wanderwege.ch/

Schweizer Wanderwege              http://www.swisshiking.ch/

öffentlicher, freier Seezugang:

ist generell am Zürichsee verhältnismässig und speziell in Meilen leider, leider rar und darum erwähnenswert; Projekte für einen Seeuferweg fanden bis heute keine politische Mehrheit

Ländeli Obermeilen                       Seestrasse 950                 Kiosk und Toilette (Saison); Parkplätze

Seeanlage /Schiffsteg Dorf         Seestrasse 595                 Restaurant Löwen; Löwengärtli (Saison)

Fährenkiosk

Toiletten; wenig Parkplätze

Springbrunnen

Horn Feldmeilen                             ca. Seestrasse 350          Parkplätze

Strandbäder Dorf und Feldmeilen (Aussersaison)           unbewirtet; Parkplätze

Spiel, Sport und Kultur

Sport- und Badanlagen:

Sportanlagen Allmend (Mehrfachturnhallen und vielseitige Aussenanlagen)

Hallenbad und Sauna Allmend (frisch renoviert; Massagen; bewirtet)

Strandbad Dorf (wunderschöne Seeanlage mit Badaufsicht; Planschbecken; bewirtet)

Strandbad Feldmeilen (kleine, aber feine Seeanlage mit Badaufsicht; Spielwasserlauf; bewirtet)

Ländeli Obermeilen (heimelige, frei zugängliche Seeanlage ohne Badaufsicht; Kiosk)

Die beiden Strandbäder Dorf und Feldmeilen sind für wenig Geld eintrittspflichtig. Kinder unter 16 Jahren bezahlen keinen Eintritt. Ausserhalb der Badesaison lädt das Gelände unentgeltlich zum Verweilen ein.

http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/application/d14/f33.cfm

http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/application/d63/d67/f81.cfm

Schiessanlage Büelen

Vita-Parcour

Kinderspielplätze (an teilweise wunderschöner Lage, mit unterschiedlichem Angebot):

Sportplatz Allmend, Spielplatz Allmend, Chorherren, Bahia Park Feldmeilen

Strandbäder Feldmeilen, Dorf und Ländeli

Schulhäuser Obermeilen, Dorf und Feldmeilen

Ludothek:

verleiht eine grosse Auswahl an Gesellschaftsspielen für jung und alt

http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/application/d14/f497.cfm

Bibliothek:

Ausleihung von Büchern, Sprachlehrmitteln, Zeitschriften, Tonträgern und Filmen in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache; Durchführung von literarischen Anlässen und Lesekreis-Treffen

http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/application/d14/f34.cfm

Ortsmuseum:

zeitlich limitierte, wechselnde Ausstellungen zu Themen, die für Meilen typisch sind

ortsgeschichtliche Dokumentationsstelle mit Zugangsrecht für Interessierte

Kontaktpflege mit Institutionen, die von ortsgeschichtlicher Bedeutung sind

http://www.ortsmuseum-meilen.ch/

Jürg-Wille-Saal:

im Gasthof Löwen, nahe der Seeanlage gelegener, aufwändig renovierter kultureller Treffpunkt; Ersatz für das seit 30 Jahren geforderte, aber immer wieder abgelehnte Dorfzentrum; jeder Meilemer Verein darf ihn einmal pro Jahr gratis mieten; erhielt den Namen zu Ehren von Jürg Wille, Enkel des Generals Ulrich Wille (1. Weltkrieg), der sich für diesen Saal und seine Verwendung eingesetzt hatte

Heubühne:

Stammhaus des „Atelier Theater Meilen“; befindet sich in einem vor über 30 Jahren umgebauten Heustock des Lehenhauses auf dem Landgut Marienfeld (Anwesen der Generalsfamilie Wille); sehr sehenswert; hat sich von einem Kindertheater zu einem Werkstatt-Theater gemausert; nebst Aufführungen aller Art finden dort auch Ausstellungen, Lesungen und Sitzungen statt

http://www.ateliertheater-meilen.ch/55/Heubühne.html

Kulturschiene:

aus dem ehemaligen Güterschuppen des Bahnhofs Herrliberg-Feldmeilen umgebauter Raum für faszinierende Momente zeitgenössischer Kunst, Fotographie, literarischer und musikalischer Kostbarkeiten

http://www.kulturschiene.ch/

Mittwochgesellschaft Meilen (gegründet im 1849):

ist nicht nur Mutter unseres Vereins (MGM-Kommissionsantrag zur Gründung einer Verkehrskommission führte im Jahre 1899 zur Gründung derselben, aus der dann unser heutiger Verein hervor ging), sondern auch Mutter unseres kulturellen Dorflebens; als kultureller und gemeinnütziger Verein bietet sie verschiedenen Orts, beispielsweise in der Kirche oder im Parktheater (Winkel-Quartier), ein breites Spektrum an Anlässen an und versucht mit in- und ausländischen Künstlern allen Altersgruppen gerecht zu werden

Jazztage:

Jahr für Jahr führt der „Old Time Jazz Club Meilen“ im Gebiet Kirchgasse/Seeanlage die äusserst beliebten Jazztage durch

http://www.oldtimejazzclub.ch/jazztage.html

eine Auswahl anderer wiederkehrender Veranstaltungen, zum Teil mit Dorffest-Charakter:

Bundesfeier (1. August)

Chilbi (zweites Wochenende im August)

Suuser-Chilbi (zweites Wochenende im Oktober)

Fasnachtsumzug

Fisch-Chochete in der Kirchgasse (anfangs Juli)

Slow-Up (autofreier Erlebnistag auf der Hauptverkehrsachse Meilen-Schmerikon)

Zürich-Marathon (Wendepunkt in Meilen)

Herbstmarkt (erster Freitag im September)

Weihnachtsmarkt (erster Adventsonntag)

Dorfmarkt (freitags)

Neuzuzüger-Veranstaltung (mit Präsentation der Vereine)

Sportler-Ehrung

Gewerbe-Ausstellung

unzählige Veranstaltungen durch die Vereine (siehe auch Vereinsleben)

Kino:    

Das Kino in unserer Gemeinde ist leider schon vor langer Zeit eingegangen. In Männedorf, Rapperswil und Zürich befinden sich aber einige in unmittelbarer Nähe.

Herzbaracke:

Die Herzbaracke ist ein auf dem Zürichsee schwimmendes romantisches, sehr sehenswertes Salon-Theater, das kulinarisch, theatralisch und musikalisch das Herz verwöhnt. Es liegt abwechslungsweise an sechs Seegemeinden rund um den See vor Anker. Der Bezirk Meilen ist mit Stäfa und Männedorf vertreten.

http://www.herzbaracke.ch/ecm/ecm.cgi?c=index.html

noch nicht genug?

In Rapperswil finden Sie den Kinderzoo des Zirkus Knie, in Pfäffikon SZ (vis-à-vis Rapperswil) das Alpamare, ein grosser Wasser- und Vergnügungspark, und im mit dem Schnellzug in 12 Minuten erreichbaren Zürich so ziemlich alles, was Ihr Herz begehrt

Heimatbuch:

Seit 1960 zeichnet die Vereinigung Heimatbuch Meilen das Leben in unserer Gemeinde auf und veröffentlich das Ergebnis in einem jährlich herausgegebenen Band. Sie berichtet fundiert und in breitem Themenkreis über tempi passati, sodass wir den wertvollen, aber auch interessanten Bezug zu unserer Geschichte und Entwicklung nicht aus den Augen verlieren.

http://www.heimatbuch-meilen.ch/index_ns.html

Vereinsleben

Weit über hundert Vereine aller Gattungen bieten in Meilen Möglichkeiten für soziales Engagement, Interessensgemeinschaften und sinnvolle Freizeitgestaltung. Zudem sorgen sie mit sporadischen oder periodisch wiederkehrenden Aktivitäten nicht nur für das „Leben am Zürichsee“ sondern auch für Freude und Abwechslung gezielt ausgerichtet auf das Meilen und seine Meilemer.

http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/application/d14/f32.cfm

Hotels, Restaurants, Beizen und Festhütten

Hotel:                   Hirschen zum See          

http://www.hirschen-meilen.ch/d/gasthof-hirschen/gasthof-hirschen/seite154.html

Restaurants:      diverse

http://www.meilen.ch/xml_1/internet/de/application/d14/f36.cfm

Besenbeiz:         Erlenstrasse 50

http://www.besenbeiz-meilen.ch/

Festhütten:       diverse

http://www.meilen.ch/documents/Huttenvermietung.pdf

 

Notfall-Organisationen und medizinische Versorgung:

Feuerwehr (zuständig für den oberen Bezirk (Erlenbach-Hombrechtikon)

Zivilschutz der Region Meilen

Rettungsdienst des Spitals Männedorf (Standort Feuerwehrlokal)

Seerettungsdienst (Meilen und Uetikon am See; Standort Ländeli)

Kantonspolizei (Posten beim Bezirksgebäude)

Gemeindepolizeiposten Meilen-Herrliberg-Erlenbach (Posten an der Schulhausstrasse)

Ärzte:                      http://yellow.local.ch/de/q/Meilen/Arzt.html

Zahnärzte:               http://yellow.local.ch/de/q/Meilen/Zahnarzt.html

Apotheken:              http://yellow.local.ch/de/q/Meilen/Apotheke.html

Drogerien:               http://yellow.local.ch/de/q/Meilen/Drogerien.html

Spital:                     http://www.spitalmaennedorf.ch

Notfälle:                  http://www.notfallnummern.ch

Statistik:

Eine Unmenge an statistischen Daten finden Sie unter dem nachfolgendem Link. Geben Sie unter „Gebiet wählen:“ Meilen an!

http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/statistiken/daten/gemeindeportraet.html


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